Neues aus dem Gemeinderat - Stand 15.08.2015

Der Friedhof wird umgestaltet. Zur Zeit wird die Urnenwand erweitert. Erhebungen haben ergeben, dass der Trend zur Urnenbestattung bundesweit nach oben zeigt. In den neuen Bundesländern werden 90% der Verstorbenen in Urnen beigesetzt. Auch in Bayern steigt diese Zahl kontinuierlich an.

Die Gemeinde plant die Ausweisung eines neuen Baugebietes. Die Verhandlungen laufen um eine der angedachten Alternativen umsetzen zu können. Es gibt aber noch keine konkreten Planungen.

Die Bebauungspläne im Hepberger Westen sind nicht mehr zeitgemäß. Sie sollen angepasst werden.

Die Gemeinde wird eine neue Ausbaubeitragssatzung erlassen. Zunächst sind Gehwege zu sanieren. Soweit möglich will man dies bewerkstelligen, ohne dass eine Umsatzpflicht entsteht. Allerdings verstoßen einige Grundstückseigentümer gegen das Gebot, dass die Gehwege von Unkraut zu bereinigen sind. Dies verursacht erhebliche Schäden die zu kostenintensiven Reparaturen führen.

Der Umbau der Weberkreuzung wird durch erhobene Einwände verzögert. Die CSU Fraktion und die CSU Gemeinderatskandidaten stehen geschlossen für einen Umbau der Weberkreuzung

Die Kinderbetreuungseinrichtung Märchengarten hat Anfangs Dezember 2013 seinen Betrieb aufgenommen. Hepberg bietet für alle Kinder bis zum 3. Lebensjahr damit die Möglichkeit der Kinderbetreuung vor Ort. Ab dem Frühjahr 2014 wurden auch die Räume im oberen Geschoss fertiggestellt sein und stehen für die Mittagsbetreuung der Schulkinder zur Verfügung stehen. 

Die Feuerwehr erhält einen neuen Mannschaftstransportwagen. Ende des Jahres 2015, spätestens Anfang 2016 kann das neue Fahrzeug überführt werden.

Im Jahr 2015 Wird das Rathaus erweitert. Wegen des Aufgabenzuwachses, der deshalb erforderlichen Personalmehrung und auch wegen der Errichtung eines behindertengerechten Zugangs, ist ein zügiger Umbau des Rathauses angestrebt. Im April 2016 sollen die Mitarbeiter in den Rathausanbau umziehen.

Der Dorfplatz wird leider oftmals als Parkplatz genutzt. Hiergegen wird nunmehr mit Abschleppen der widerrechtlich abgestellten Fahrzeuge gedroht.





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